Mrz 04
2012
admin
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Kategorie: Politisches
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Die vielseits beworbenen Elektromobile sind nicht so ganz das blaue vom Himmel. Sie werden kaum nachgefragt und die Produktion vereinzelt bereits pausiert. Elektroautos sind aber auch nicht wirklich grün (sofern man damit Umweltverträglichkeit assoziiert), beim Fahren mag das ja noch bedingt zutreffen. Schlimmer wird es jedoch, wenn man bedenkt, wodurch die Energie in die Batterien gelangte und da sieht es in Europa, insbesondere in Deutschland mit den grössten Förderzielen, ganz katastrophal aus. Geladen wird mit Kohlestrom! Die Umwelt dankt.
Die viermaligen Verluste bis zur Fahrleistung auf der Strasse: Kohleverbrennung -> Strom, Stromtransport, Strom -> Batterie, Batterie -> Fahrleistung lassen mich zum Schluss kommen, dass es massiv effizienter und gar umweltschonender wäre sogleich mit einer Dampflok, resp. Dampfwagen umherzukurven.
Aber das wichtigste scheint zu sein, dass man sich ein grünes Etikett ankleben kann, es fragt/überlegt ja keiner genügend tief, um den Unsinn in der Sache zu erkennen. Arg!
Verschiedene Studien (article) widerlegen den lang geglaubten Peak Oil und die Verbrennungstechnik kann laut ETH-Forscher noch weiter optimiert werden und ist damit noch immer die bessere Wahl. Gute Fahrt!
Feb 28
2012
admin
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Kategorie: Politisches
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Die Brauerei Fläsche lädt zur Degustation am Samstag, 10. März von 15:00 bis 19:00 in der Brauerei in Thalwil. Wer Durst hat, reserviere sich das Datum. Die Degustation findet an der Rudishaldenstrasse 4 statt. Eingang ist auf der Seite des Gebäudes.
Prost!
Feb 14
2012
admin
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Kategorie: kurz und bündig, Politisches
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Feb 13
2012
admin
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Kategorie: Politisches, Technisches, Umwelt
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Nach dem Atomunglück in Japan ging eine grüne Welle durch Europa – durch grosse Teile jedenfalls. Frankreich hat seine AKWs erstmal noch behalten, kann aber seinen eigenen Strom-Bedarf dennoch nicht mehr decken. Schliesslich haben Sie Lieferverträge an die Nachbarländer, die eingehalten werden müssen.
Deutschland ist derart ausgelastet dass die Bürger bereits aufgefordert werden ihre Heizung doch lieber etwas tiefer zu stellen. Auch in der Schweiz laufen die Kraftwerke auf Maximalleistung. Wie lange wird es noch dauern bis das Netz erstmalig grossflächig zusammenbricht? Zum Glück ist die Kältewelle bald vorüber, aber was geschieht in den kommenden Jahren. Die Bevölkerung wächst schneller als Strom eingespart wird, wodurch der Gesamtverbrauch noch immer zunehmend ist.
Und einleuchtenderweise liefern Solarzellen nachts keine Energie und Winde wehen auch nicht 24/7/365…
Ich bin gespannt wann Deutschland die ersten abgeschalteten Reaktoren wieder ans Netz bringt. Oder ist die CO2-neutrale Lösung mit noch mehr Braunkohlekraftwerken ernsthaft zu bevorzugen?
Jul 28
2011
admin
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Kategorie: Politisches, Technisches
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Juhui, unsere SP-Bundesrätin hat sich wieder mal brav im EU-Umland schlaugemacht: Uns fehlt eine Vorratsdatensammlung. Also sofort her damit, die Bürger warten ja nur darauf, dass der schützende Staat über sie wacht. Und natürlich freuen sich auch alle, wenn die Internetnutzung aufgrund des Aufwands der Datenspeicherung massiv teurer wird. Aber mehr dazu weiss die NZZ. Bleibt zu hoffen, dass Verbände wie ICTSwitzerland diesem Stumpfsinn noch Einhalt gebieten können.
Seltsam auch, dass frau hierzulande noch erpicht aufs Sammeln scheint, wenn im Norden bereits Studien vorliegen, welche die Nützlichkeit in Frage stellen.
Na dann gut Sammel!
Apr 13
2011
admin
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Kategorie: Finanzielles, Politisches, Umwelt
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Zu Zeiten von lauthals und vielerorts vertretenen Forderungen nach einer sparsamen am besten gar enthaltsamen Lebensweise zum Zwecke der 2000 Watt-Gesellschaft, sollte dies auch mal vorgelebt werden! Dies gilt aber scheinbar nicht für die Stadt Zürich selber. Ein neues Mega-Projekt einer Brücke über die SBB-Geleise beim HB soll nur rund 30 Millionen kosten.
Hauptsache es gibt eine schöne Projektionsfläche die dann für jeden Touristen ersichtlich versprayt werden kann! Eine Brücke zu bauen mag allenfalls gar notwendig sein – obwohl es vom HB-Shopville bis zur Hardbrücke auch keine Weltreise ist – aber warum man einmal mehr sich selbst mit einem gigantösen Projekt profilieren soll, ist nicht ganz ersichtlich.
Der Negrelli-Steg soll aus neuartigem Beton gebaut werden, ohne jegliche Stützen auf ganzen 150 Metern. Fast könnte man meinen, die damit beschäftigte Beamten-Schar sucht sich über eine Zürcher-Version einer “Kappeler-Brücke” zu verewigen. Ruth Genner nennt sowas dann “einzigartig” – Jubel bitte!
Andere neuartige Bauten brechen dieser Tage gerade zusammen (Deckeneinsturz Bernaqua), vermutlich hat man eben doch noch zu wenig Erfahrung mit den neuen Methoden und technischen Möglichkeiten und sollte besser nochmals hinter die Bücher, resp. ein paar Langzeit-Studien durchführen, bevor ein sicherlich auch günstiger zu realisierender Bau ausgeführt wird.
Aber das Zürcher Stimmvolk wird wohl in Serie mit der Bahnhofsunterführung in Oerlikon (110 Millionen), Überdachung in Schwamendingen (300 Millionen) und anderen Projekten sich selber liebend gerne weiteres Geld wegsteuern. Sind ja nur knapp 80 Franken je Einwohner – dennoch gehe ich dafür lieber gut essen, als über die Gleise zu “schweben”. En Guete!
Jan 10
2011
admin
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Kategorie: Politisches, Technisches, Umwelt
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2000 Watt pro Person sollen wir dereinst nur noch benötigen (dürfen). Am besten alles nur aus erneuerbarer Energie hergestellt. Bis auf den damit vermutlich einhergehenden Komfortverlust, ist dagegen ja eigentlich gar nichts einzuwenden. Nun gut, ich bin noch immer dafür, dass auch alternative Energie nicht auf Dauer subventioniert werden soll und rentabel sein soll. Hier trennt sich meine Meinung wohl von derjenigen vieler Linken. Wirtschaft war noch nie deren Stärke, verstehen sie darunter doch meist eine globale Unbekannte – melkbar zwecks Umverteilung.
Nun gut, zurück zum Thema: Erneuerbare Energien welche hierzulande möglich sind, sind Stauseen, Windkraft- oder Solaranlagen – alle beeinträchtigen auf die eine oder andere Weise das Landschaftsbild. Und nun aber aufgepasst, die Landschaft zu “verschandeln” geht natürlich gar nicht. Dafür gross gegen die AKWs schreien – das ist angesagt! Nun ist es also soweit, zu viele Projekte, welche die bösen Stromproduzenten in Angriff genommen haben, um in der Produktion, nicht aber fürs Landschaftsbild, sauberere Energie zu ermöglichen, sind blockiert.
Die BKW muss bereits ihre Ziele massiv um 40% herunterstecken. Irgendwie schon seltsam, wie sich das alles beisst. Aber Hauptsache laut dagegen schreien, die Ideen sollen dann aber bitte andere finden, ehe man sie gleich wieder blockiert!
So lange brauchen wir eben noch etwas mehr “unsaubere” Energie… Ich wünsche wohlige Wärme trotzt tiefer Temperaturen.
Nov 18
2010
admin
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Kategorie: Politisches
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Es muss denkbar angenehm sein, bei der Stadt Zürich zu arbeiten. Man wird mit Sicherheit nicht aufgrund der Arbeitsbelastung verfrüht an einem Herzinfarkt sterben und selbst sollte einem gekündigt werden, ist noch für Wohlergehen gesorgt. Jüngst hat der Gemeinderat dem Stadtrat erhebliche Nachtragskredite genehmigt. Bezahlt werden Abgangsentschädigungen, Lohnfortzahlungen und Lohnerhöhungen, die leistungsunabhängig z.B. aufgrund langem Anstellungsverhältnis ausgeschüttet werden. Die knapp 4 Millionen (von über 17 Zusätzlichen) fürs Personal werden unter anderem auch der Investitionsrechnung belastet. Gut investiertes Geld, nicht wahr?
Ein seltsames Spiel, welches hier getrieben wird, aber wer sorgt schon gerne für einen eigenen kleineren Geldbeutel? Umso erbärmlicher, dass die Steuerzahler das dennoch goutieren. Ähnliches geschah letztes Jahr auch im nationalen Parlament, wo sich dieses selbstgerecht die Entschädigungen für die Fraktionen erhöht hat. An vorderster Front der Befürworter solcher Vorhaben sind erstaunlicherweise stets dieselben Leute, die hohe Einkommen verteufeln und am liebsten auf 1:12 beschränken würden. Aber vermutlich sind einige eben doch etwas gleicher als andere…
Nov 01
2010
admin
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Kategorie: Politisches
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Die SP (Sozial-noch-demokratische Partei) präsentierte am Wochenende ihr neues Parteiprogramm. Nachdem bei der letzten Vorstellung desselben das Ziel “Überwindung des Kapitalismus” nicht gekippt werden wollte, wird es nun erneut aktiv festgeschrieben: “Man müsse den Kapitalismus in den Köpfen und Herzen bekämpfen” meinte der Hausfriedensbrecher Wermuth. Die Antworten auf die Frage womit ihr erneut auszubauender Wunsch-Sozialstaat mit garantiertem Mindesteinkommen inkl. Folgekosten durch den zu erzielenden EU-Beitritt finanziert werden soll, blieben die SPler jedoch erneut schuldig. Da werden auch die 4.6 Mrd Einsparungen infolge der abgeschafften Armee nicht weit reichen. Zumal dank SP-Steuerinitiative und noch mehr Service Public (verbunden mit Steuererhöhungen) die zahlungskräftigen Schweizer (inkl. Unternehmen) wohl das Land verlassen würden.
Die Hoffnung, dass der SP der Erfolg und die Umsetzung ihrer weltweit mehrfach im Erfolg widerlegten Ideen vergönt wird, bleibt dennoch bestehen. Gemäss verschiedenen Medienartikeln wissen nun selbst treue SP-Wähler nicht mehr wie ihnen geschieht. Kaum anzunehmen, dass diese urplötzlich bürgerlich wählen, dass die SP ihren angestrebten Wahlerfolg einstreicht, dürfte jedoch tatsächlich scheitern.
Wirklich unglaublich finde ich die Tatsache, dass selbst heute der Sozialismus noch so attraktiv wirkt, dass eine Mehrzahl der Delegierten blindlings der Parteileitung folgt. Damit geben Sie aber schon gutes “Wahl”-volk für das postkapitalistische Zeitalter ab, denn da wird allenfalls zwar noch gewählt, aber sicher nur das, was die Parteileitung vorsieht… Andersdenkende werden dann schon mal ausgebuht (Sommaruga warb für ein Ja zum Gegenvorschlag der Ausschaffungsinitiative) – auch das hat noch Professionalisierungspotential, es finden sich mit Gewissheit Genossen die selbst ein Gulag-System huldigen würden.
Mit Spannung erwarte ich die Wahlen im nächsten Jahr, vorerst werden sicherlich noch Longchamps Analysen für Amüsement sorgen.
Okt 18
2010
admin
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Kategorie: bashing, Politisches, Technisches
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Heute habe ich wieder mal nicht schlecht ab den Mobilfunktarifen im Ausland gestaunt. Datenflatrates bis zu 500 MB sind z.B. in Deutschland schon für 10 € erhältlich. Die SIM-Karte inkl. 5 € Startguthaben gibts für 9.95! In der Schweiz kostet eine solche – leer versteht sich – noch immer ganze 40.- CHF. Das Ganze gibt es ohne Vertragsbindung und dennoch mit vergünstigten Handies. Ich wünschte wir hätten in der Schweiz auch endlich Abonnements mit Kostenairbag , die z.T. bereits bei 39 € beginnen. Für ca. denselben Betrag kriegt man hierzulande gerade mal das Grundabo, ohne jegliche Zusatzleistungen. Echt ärgerlich! Es wäre schwer zu hoffen, dass das BAKOM unter neuer Führung etwas vorwärts macht und demnächst eine Auktion für LTE startet und dann ev. ein weiterer Anbieter hier aktiv werden könnte. Wohl scheiterts aber an der erzwungenen Gesamtabdeckung, die ein Netz sehr teuer macht – was letztlich der Konsument zu zahlen hat
Zum Vergleich; ein totales Flat-Abo (SMS, Telefon, Internet unlimitiert) kostet bei Orange in der Schweiz 120.-, bei Sunrise 125.- (ohne SMS) und bei Swisscom 169.- und das monatlich!